Erfahrungsberichte

November 2014:

Gedanken eines Au-pairs in Hamburg kurz vor der Reise nach Hause.

Einerseits bin ich sehr traurig, dass ich die suesse Familie und Freundinnen: "Aufwiedersehen" sagen. Hier habe ich so viel gelebt und ich habe so viel gelernt. Ich danke fuer alle. Andererseits bin ich sehr froehlich, weil ich meine Familie nach 12 Monaten endlich sehen kann. Ich vermiss sie jeden Tag. Ich will auch eine neue Arbeit bekommen. Das alles freut mich sehr.

Wenn ich meine Augen schliesse und stelle mir vor, dass es schon der Tag der Abreise von meine Gastfamilie ist, meine Gefuehle sind vermischt. Ich wuerde sehr traurig sein, da meine Familie sehr nett mit mir ist, Sie hilfen mir immer und sie haben so viel an mir gelehrt. Mit die Kinder wir haetten auch so viel Spass, wir haben so viel erlebt und es wuerde traurig sein, dass ich gehen muss. Andererseits, ich bin auch froh. Aupair zu sein ist manchmal schwer. Allein in eine fremde Familie, ohne verwandten oder Freunde, und muss gewöhnt an die Families lebe sein. Manchmal du muss so viel machen, manchmal du bist so traurig und müde und du willst einfach weglaufen. Mit das Ende dieses Zeit, deine lebe faengt an. Du bist nicht mehr Aupair, sondern Studentin, oder du arbeitest. Ich finde, dass am Ende werde ich viele gemischt Gefuehle haben. Ich werde traurig, aber auch froh sein.

 

Mai 2014:

Erfahrungsbericht eines Aupairs, das vom VIJ-Hamburg nach Malmö/Schweden vermittelt wurde:

http://merle-i-sverige.blogspot.de/2014/03/hurra-hurra-nu-ar-det-var.html

 

Ein Bericht aus Paris, November:

Mir geht es gut, ich bin jetzt seit 8 Wochen hier und wohne seit 4 Wochen in meinem Chambre de Bonne. Vorher habe ich bei der Familie gewohnt, das war schon etwas eng, aber jetzt ist es besser. Die Familie ist sehr nett, die beiden Jungs sind sehr lieb nur die Eltern streiten sich manchmal, das ist dann keine so gute Stimmung. Ansonsten sind sie sehr lieb, die Mutter kümmert sich um mich und interessiert sich für mich. Außerdem achten sie auf die Arbeitszeiten und sie zahlen mir auch Überstunden extra. Einmal bin ich aus Versehen zu spät gekommen, da war die Mutter schon ziemlich sauer, aber es war ja mein Verschulden und ich habe daraus gelernt. Insgesamt bin ich für jede Erfahrung, die ich hier mache, dankbar und versuche mich dadurch weiterzuentwickeln.
 
Ich bringe morgens einen der beiden zur Schule und hole sie nachmittags um 4 wieder ab. Dann spielen wir, machen Hausaufgaben, und alle zwei Tage bade ich sie. Am Mittwoch bin ich den ganzen Tag da, das ist manchmal schon etwas anstrengend, aber oft haben sie Freunde zum Spielen da, oder wir gehen zusammen zu den Nachbarskindern zum Spielen. 
 
Leider spreche ich in der Familie nur deutsch, da die Mutter Deutsche ist und ich auch mit den Kindern deutsch sprechen soll, damit sie es lernen..Insgesamt hat sich mein Französisch aber schon verbessert. Ich gehe zur Sprachschule und manchmal reden wir Au pairs untereinander auch nur auf Französisch. Die anderen Au Pairs sind sehr nett, einige wohnen hier bei mir in der Nähe, das ist sehr praktisch, so kann man überall zusammen hinfahren, zum Beispiel zu den Veranstaltungen vom vij.
 
Ich gehe regelmäßig zu den Au Pair Treffen, das ist immer ein schöner Ausgleich vom Alltag und eine nette Atmosphäre.
Insgesamt gefällt es mir sehr gut hier. Heimweh habe ich garnicht, dafür gefällt es mir hier zu gut ;)
Die Stadt ist wirklich unglaublich schön und sehr facettenreich, für jeden ist etwas dabei. Ich bin froh, dass ich mich hierfür entschieden habe, und dass ich über Sie hierher gekommen bin!
 
Viele Grüße aus dem regnerischen Paris,
M.

 


 

Grüße aus Rom, November 2013:

Meine Aufgaben sind recht vielschichtig. Also generell mit den beiden Kindern etwas machen, spielen oder sie beschäftigen. Aber auch mal im Haushalt helfen, oder der Mutter bei irgendwelchen Sachen helfen. So etwas wie das Korrigieren deutscher Schreiben ist auch dabei.

In meiner Freizeit erkunde ich Rom, mache Sport (5x die Woche) oder gehe Abends aus. Und ich habe schon andere Au Pairs kennengelernt.

Ja, ich werde Weihnachten hier bleiben. Und ich komme gut mit den Kindern zurecht, ausser, dass sie noch etwas frecher sind, als ich es gewöhnt bin, aber damit arrangiert man sich irgendwie. Und ich besuche eine Sprachschule, die liegt 45 Minuten entfernt, es lohnt sich aber, weil diese gute und recht günstig ist.

Und für andere Au Pairs: Falls einige denken sollten, dass es hier gar nicht so anderes ist, weil es ja recht dicht an Deutschland ist, der irrt sich komplett. Man trifft hier auf eine komplett andere Kultur, die ihre positiven, aber auch negativen Seiten hat.

Mit freundlichem Gruß,
J.

 


 

Sina, aus Neuseeland:

Ich bin nun schon seit 2,5 Wochen in Neuseeland und auch gut angekommen. Der Flug war zwar etwas anstrengend, aber insgesamt doch nicht so schlimm, wie ich erwartet hatte. Meine Gastfamilie ist wirklich super nett. Sie meinten von Anfang an, dass ich mich wie Teil der Familie fühlen soll, nehmen mich zu allen Familienausflügen mit, wenn ich möchte, und fragen mich sonst auch immer, ob ich mit möchte, wenn sie z.B. spazieren gehen und so weiter. Die beiden Mädchen, Isla und Ruby (Zwillinge), sind auch total süß. Sie sind von Anfang an offen auf mich zugegangen und bis jetzt hat immer alles gut geklappt, klar ab und zu sind sie mal etwas maulig oder so, aber im Großen und Ganzen sind sie sehr gut erzogen und von der Entwicklung her auch schon wirklich weit, es macht mir auch Spaß mit ihnen zusammen zu sein, auch wenn ich abends immer recht erschöpft bin.
Wanaka ist auch super schön, die Berge, der See. Das Wetter war bisher auch die meiste Zeit gut, manchmal noch etwas kalt, aber man merkt auf jeden Fall schon, dass es immer etwas wärmer wird und wir in ein paar Wochen hier Sommer haben.
Ich habe auch schon einige Au Pairs aus Wanaka und Umgebung kennengelernt, mit denen ich mich auch gut verstehe. Wir haben unsere erste gemeinsame Reise auch schon geplant, am letzten Oktoberwochenende plus den Montag, da das ein Feiertag ist. Bin schon sehr gespannt. Generell bin ich schon sehr gespannt auf die nächsten Monate hier, natürlich vermisse ich mein Zuhause auch, aber trotzdem werde ich die Zeit hier auf jeden Fall genießen.

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Westcoast, Neuseeland